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Ausgewählte Konzertmitschnitte auf Youtube |
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Werkkatalog bei Müller & Schade, Bern |
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13.1.2012, 20:00 |
Klavierabend im Auditorium der Graubündner Kantonalbank Chur (Veranstalter: Konzertstudio Chur) | |
25.3.2012, 17:00 | Klavierabend im Saal am Lindaplatz SAL Schaan/FL (Veranstalter TaK) | |
21.4.2012 | Klavierabend Portland/Oregon | |
24.4.2012 | Klavierabend Las Vegas | |
26.4.2012 | Klavierabend Atlanta | |
28.4.2012 | Klavierabend Washington D.C | |
10.6.2012 | Chopin Klavierkonzert f-moll, Chur | |
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Codex Flores, 20.12.2011Doch auch wenn für Rheinberger alle Modernitäten seiner Zeit ein Gräuel waren, wäre der Schluss, dass er ein akademischer Langweiler ist, fehl am Platz. Den ohne Beschränkungen eindrücklichen Beweis liefert Jürg Hanselmann, der sich mit technischer Brillanz und musikalischer Sensibilität, mit Energie, Vehemenz, Eleganz und Poesie für den Liechtensteiner Meister einsetzt und ihn (in den Duowerken zusammen mit seiner Frau Sandra Hanselmann-Kästli) mit einem in jeder Hinsicht einnehmenden, profilierten klingenden Denkmal ehrt..
Matthias Kornemann zur Rheinberger Gesamtausgabe in Rondo, 3.12.2011:...Hanselmann ist nicht zur Spezies der sich ledern durch ihre Gesamtausgaben arbeitenden Pianophilologen zu rechnen. Er schüttelt solche virtuosen Nummern durchaus souverän aus dem Handgelenk... ...Zu soviel Ausdauer und Enthusiasmus, der auch nicht vor dem Matten, Verblassten erlahmte, das in manchen Charakterstücken eben auch wartet, ist Jürg Hanselmann zu gratulieren. Dass es noch Künstler und Labels gibt, die sich solchen erschöpfenden Expeditionen ins Entlegene hingeben, macht doch Hoffnung.
Dominy Clements, 25. 10. 2011, www.musicweb-international.comWith a consistently rich and detailed piano sound in the recordings and superb playing throughout, this set is a feast for the piano buff and collector of romantic repertoire.. | |
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Zu Jürg Hanselmanns Konzert für die linke Hand schreibt Henri Ducard in Klassik-heute.com:Ein breiteres Forum möchte ich Hanselmanns eigenen Stücken geben, allen voran dem 22 minütigen Klavierkonzert für die linke Hand, in dem Hanselmann die Ressourcen des Orchesterapparats souverän ausnutzt und in einen einfallsreichen, vielschichtig konturierten Satz giesst. Der Solist überwindet spielend die scheinbare Beschränkung der Einhändigkeit: er darf glänzen, schmachten und triumphieren, tritt aber genauso als kammermusikalischer Sozius eines raffiniert instrumentierten Orchesters in Erscheinung.Hanselmanns Konzert durchlebt die Gefühlsskala von melancholischer Träumerei bis hin zu rauschhafter Hemmungslosigkeit und verleugnet dabei keineswegs den Einfluss grosser Vorbilder wie Serge Rachmaninoff und John Williams. Ungeachtet dessen ist es dennoch ein ganz eigenständiges Meisterwerk, das eine kraftvolle, lebensbejahende Begeisterung ausstrahlt: Begeisterung für den Zauber von Klang und Farben, für gelungene Effekte, für grosse Gefühle, für ein grandioses Finale, für so vieles, das die menschliche Seele hin und wieder einfach braucht, was in der zeitgenössischen Hochkultur aber gerne übergangen wird. Dabei wäre es gerade einem Werk wie diesem gegeben, der klassischen Musik und zwar in ihrer Ganzheit! neue Interessierte, Freunde und Liebhaber zuzutragen Fünf Finger sind Pianist Hanselmann für einmal genugVon Walter Labhart, "Die Südostschweiz" vom 11.4.2011 Vaduz. Erst wurde er mit einer diskografischen Pioniertat bekannt, mit der Gesamteinspielung der Klaviermusik des liechtensteinischen Spätromantikers Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901) auf elf CDs, danach als eigenwilliger Komponist, brillanter Orchestrator und gefragter Musikpädagoge: Jürg Hanselmann hat sich als vielseitiger Musiker längst internationalen Ruf erworben. Seine brillante «Toccata für Klavier», die er 2006 in der amerikanischen Hauptstadt Washington selber aus der Taufe hob, brachte ihm dort ebenso grossen Erfolg ein wie inVaduz das «Klavierkonzert» für die linke Hand, das er als Solist im vergangenen Oktober mit dem Sinfonieorchester Liechtenstein unter William Maxfield uraufführte. Nun liegen diesen beiden Werke mit denselben Interpreten auf einer CD vor, die ausserdem ein Frühwerk Rheinbergers und drei Konzertetüden von Hanselmann enthält. Der im liechtensteinischen Balzers lebende Musiker hat das 1860 entstandene «Klavierkonzert Es-Dur» seines Landsmannes Rheinberger nach dem Particell mit so viel Einfühlungsvermögen und Klangfantasie instrumentiert, dass selbst Rheinberger-Kenner glauben könnten, die Orchestrierung stamme vom «Nationalkomponisten» des Ländle. Von den vier Sätzen zeichnet sich der zweite durch besondere Originalität aus, ist er doch «all' ongarese» überschrieben und mit entsprechenden ungarischen Elementen ausgestattet. Es versteht sich von selbst, dass Hanselmann diesem 150 Jahre lang vergessenen Werk, dessen Tonsprache ihm nahesteht, nichts an pianistischem Glanz schuldig bleibt. Für frischen Wind gesorgt Klingt Rheinbergers Klavierkonzert trotz der einfallsreichen Instrumentierung ziemlich konventionell, so zieht umso mehr frischer Wind durch die Klaviersolostücke und das linkshändige Konzert des 60 Jahre jüngeren Berufskollegen. Ungewohnt sind Charakter und Bezeichnung der drei< Konzertetüden. Auf eine bravouröse Quartenstudie folgen mit « Äolsharfe» und «Cantique» (für die linke Hand) zwei von neoromantischem Wohlklang erfüllte Stücke, die den denkbar grössten Kontrast zur dreiteiligen Toccata mit ihren teils jazz-inspirierten, teils motorischen Rhythmen bildet. Hanselmann interpretiert das angriffige Stück mit elektrisierendem Spielwitz und zeigt einmal mehr, dass er auch als Rhythmiker viel Eigenes zu sagen hat. Als grösste Überraschung erweist sich jedoch sein einsätziges, mehrteilig gegliedertes Klavierkonzert für die linke Hand und grosses Orchester. Inder sehr kurzen Zeit vom 14. Juli bis zum 8. August 2008 geschrieben, stellt das 20 Minuten dauernde, in der Ravel-Tradition stehende Werk in D-Dur eine klar konzipierte und bis ins kleinste Detail ausgefeilte, unbeschreiblich geistreiche Komposition voll packender Ausdruckskraft dar. Der Autor spielt den sehr schwierigen, über weite Strecken hochvirtuosen Solopart dermassen brillant, dass fast nirgends hörbar wird, wie wenige Finger ihm zur Verfügung stehen. Dass es nur fünf sind, die dermassen heikle Oktavensprünge, flinke Läufe und mehrstimmige Klangverdichtungen zu bewältigen haben, wie sie in der grandios gemeisterten Solokadenz verblüffen, beeindruckt nachhaltig. Das für alle Ausführenden sehr anspruchsvolle Werk liegt bereits gedruckt als Partitur beim Berner Musikverlag Müller & Schade vor keine Selbstverständlichkeit im heutigen Musikbetrieb, der sich mit der Veröffentlichung zeitgenössischer Werke schwertut. Informativer Einführungstext Erwähnenswert ist auch der vom Komponisten beigesteuerte Einführungstext. Er macht mit der Entstehung der linkshändigen Klavierliteratur bekannt, die mehrere 100 (!) Werke umfasst, und informiert über die verschiedenen Gründe, die zur Entstehung solcher und seiner entsprechenden Musik geführt haben. Jürg Hanselmann/Josef Gabriel Rheinberger: Klavierkonzerte u. a. M & S 5065/2, Musikverlag Müller & Schade, Bern. |
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CD Jürg Hanselmann KlavierkonzerteNeue CD, soeben erschienen erschienen beim Müller & Schade Verlag, Bern, mit folgendem Programm: Klavierkonzert Es-dur JWV 128 von Josef Rheinberger Klavierkonzert für die linke Hand von Jürg Hanselmann, sowie dessen Toccata und Konzertetüden für Klavier. |
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CD Jürg Hanselmann Ausgewählte Werke 2007/2008;Ab sofort erhältlich! CD Jürg Hanselmann Ausgewählte Werke 2007/2008, erschienen beim Müller & Schade Verlag, Bern. Die CD enthält rund 75 Minuten Orchester- und Kammermusik von Jürg Hanselmann. |
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Soeben beim Berner Musikverlag Müller & Schade neu erschienenNotenedition von Juerg Hanselmanns Lamentationes für Viola und Klavier (Bestellnr. M&S 2085) sowie der Sonate für zwei Klaviere (Bestellnr. M&S 2086) und das Divertimento für Kammerorchester, Partitur (Bestellnr. M&S 2116)Müller & Schade AG, Moserstrasse 16, 3014 Bern +41 31 320 26 26 http://www.mueller-schade.com/ |
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„American Record Guide” zu der Einspielung der Rheinberger Sonaten„Outstanding releases by Prezioso of the young Liechtenstein native Juerg Hanselmann's accounts of all four sonatas.” |
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Julian Haylock schreibt im International Piano May/June 2008 zur
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an amazing idea-31 miniatures all in some way connected with the railways!
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der Zeitschrift International Piano |
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